endspurt und die geheimnisvolle vermehrung der aufgaben

Galerie_Andreas_Constantin_Nr5

Es ist jedes Mal dasselbe: je näher der Ausstellungstermin rückt, meine ich noch hunderttausend Dinge tun zu müssen, tatsächlich sind es zwar nicht hunderttausend aber doch sehr viele. Hinter jeder zweiten Ecke lauert eine unerwartete Aufgabe. Handelt es sich hier um eine geheimnisvolle Vermehrung?

Da ist zum Beispiel die große Sorge zu wenig Bilder zu haben – und – oder – nicht die passenden. Vielleicht kennt Ihr diese Situation: Ihr habt Freunde zum Essen eingeladen. Kurz vor dem Eintreffen der Gäste kommen Zweifel auf, ob die vorhandene Menge an Speisen auch wirklich reichen wird. Tatsache ist, dass immer etwas übrig bleibt und mein Bilderlager gar nicht so klein ist. Hätte ich die Aufgabe der Vorratshaltung, dann bräuchte ich vor allem ein großes Lager.
In meiner Vorstellung scheint die Galerie zu wachsen und so habe ich innerhalb der vergangenen Woche noch an vier 50plus Bildern gearbeitet. Unter Druck zu arbeiten ist für mich nicht einfach. Heute werden die neuen Arbeiten noch fixiert und morgen entscheide ich, ob diese auch tatsächlich in meine engere Auswahl kommen, meinen Ansprüchen gerecht werden. Parallel dazu hat mich die Herstellung neuer Objektrahmen für meine Papiergeschichten beschäftigt. Das war natürlich nur mit tatkräftiger Hilfe und Unterstützung möglich.
Heute werden noch die Rückwände gestrichen, Kleinigkeiten ausgebessert, die Aufhängung montiert und dann kommt die Qual der Wahl: welche Papierarbeiten nehme ich mit………
Ich halte Euch auf dem Laufenden, besser noch, Ihr kommt in die Galerie. Ich freue mich auf Euch!

Galerie_Andreas_Constantin_Nr5

 

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